Ein Wahlwerbespot der SPD von 1953: "Wir versprechen keine Wunder - aber wir halten Wort."
Dieser Spruch wird uns in unserer Serie des Minderheiten-Bashings begleiten. Minderheiten ist bezogen auf die verlogene SPD-Führung, die jeglichen Anstand verloren hat, und die nicht einmal innerhalb ihrer Basis noch Rückhalt findet. Minderheiten-Bashing, die einzige Form öffentlich zu machen, wie ein kleiner Zirkel korrupter Eliten tausende offensichtlich hinters Licht führt.
Der Inhalt des Wahlwerbespots: Marktwirtschaft und Kapitalismus gab es erst nach dem Krieg und vorher hatten wir ein Land der Gerechtigkeit. Dann kam plötzlich und zufällig der böse Krieg über uns und schwupp die wupp die neue Erfindung Marktwirtschaft der CDU. Und die bösen Buben sorgen ständig für steigende Preis. Schweinehunde sind das. Ein Vorgang, den wir bis heute tagtäglich zu hören bekommen: Zunächst werden Subventionen gezahlt, Steuerschlupflöcher geschaffen, Hartz IV eingeführt und hinterher wird sich beschwert, dass die bösen Kapitalisten Subventionen einsacken, ihre Abschreibungsvergünstigungen auch wahr machen und ihre Lohnkosten drücken. Böse Buben sind das ohne Moral.
Montag, 28. Januar 2008
Wer hat uns verraten - Teil 1: Kriegsrevisionismus
Eingestellt von
Berliner Bündnis gegen Privatisierung
Labels: Wer hat uns verraten?
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2 Kommentare:
hierzu ein kleiner link "Notwendigkeit der Propaganda" von Bertold Brecht.
ich finde den spott ja sehr nett. passt zu den heimatfilmen aus den 50´ern. ausserdem ist da ja von retorte oder so die rede.
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